Die Vorgeschichte
Schon lange wachsen auf dem Gelände neben dem Lehrerparkplatz und dem Oberstufenschulhof Pfefferminze, Zitronenmelisse, Apfel- und Mirabellenbäume. Im Schuljahr 2004/05 nutzen engagierte Schüler, Eltern und Lehrer dies und legten einen Schulgarten an. Es entstand eine Kräuterspirale mit ca. 20 verschiedenen Heil- und Gewürzpflanzen. Zusätzlich wurden Beete vorbereitet, die von Schülergruppen bepflanzt werden können. Zwei Schuljahre später folge ein weiteres Großprojekt. Mit tatkräftiger Unterstützung entstanden ein kleiner Teich und ein Kompost. Die Umgestaltung des Geländes geschah auch mit finanzieller Unterstützung des „Humboldt-Ring“.
Funktion des Schulgartens
Der Garten bietet die Möglichkeit zu beobachten, zu analysieren, zu kommunizieren und kreativ tätig zu sein. Schülerinnen und Schüler können die Bodenlebewelt untersuchen, Samen und Keimlinge pflanzen, pflegen und später ernten. Experimente können durchgeführt, Insekten beobachtet und Arten können bestimmt werden. Auch den Einfluss der Jahreszeiten auf Tiere und Pflanzen kann untersucht werden.
Insgesamt bietet also der Schulgarten vielfältige Möglichkeiten, die Biologie wirklich zu erleben und dadurch den Unterricht zu ergänzen.
Die Schulgarten AG

Die Schulgarten-Arbeitsgemeinschaft trifft sich einmal in der Woche, um die ausgesäten Pflanzen zu pflegen und zu gießen, aber auch um zu beobachten, um Neues zu entdecken und um die Natur zu erleben. Die vorhandenen Beete werden dazu auf Schülergruppen aufgeteilt und jeder darf selbstständig entscheiden, was gepflanzt wird. Hier wachsen z. B. eine Tomate, eine Zucchini, Erbsen und Möhren gucken auch schon langsam aus dem Boden.

Zusätzlich planen wir die weitere Gestaltung unseres Schulgartens. Alle interessierten Schülerinnen und Schüler von der 5. bis 7. Klasse sind herzliche dazu eingeladen. Wir freuen uns über jede tatkräftige Unterstützung.
Frau Pesch (Biologielehrerin)









