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Änderungen vorbehalten

Neues vom Neubau

Die Erweiterung des Humboldt-Gymnasiums ist erfreulich in Schwung gekommen. Das Foto zeigt die Montage des zentralen Baukrans. Dieser wird bis zum Abschluss der Rohbauarbeiten im späteren Innenhof des neuen Schulgebäudes stehen bleiben. Parallel zur Errichtung des Baukrans arbeitet noch die Maschine, die die Bohrungen für die Stützsäulen des Erweiterungsbaus ausführt.

 

Bohrgerät auf dem Unterstufenhof

 

In der Bohrschnecke ist ein Teil des Untergrunds des Humboldt-Gymnasiums in ungestörter Lagerung zu erkennen. Unterhalb des Belages des ehemaligen Pausenhofes der Unterstufe folgen überwiegend  2 bis 4m Schutt aus dem 2.Weltkrieg, an die sich Humushorizonte und schluffiger, sandiger Lehm anschließen (Bohrschnecke). Der Übergang zu den Kiesen der Niederterrasse erfolgt fließend. Das Grundstück des Humboldt-Gymnasiums war somit Teil einer Rinnenstruktur, zu der auch Teile der Tiefenstruktur des Volksgartengeländes zählen. Eine dieser Rinnen setzt sich nach Osten südlich des Waidmarktes und der romanischen Kirche St. Georg fort. Hier waren vor der Neubebauung des Waidmarktes 5 m unterhalb des heutigen Straßenniveaus römische Gräber in tonig schluffigem Material freigelegt. Die eigentliche Niederterrasse mit pleistozänen Kiesen setzt südlich von St. Georg erst in rund 8  bis 10m  Tiefe ein. Die tiefe Lage des Niederterrassenkernes in der Rinnenstruktur ist Ursache dafür, dass der Neubau des Humboldt-Gymnasiums auf Säulen steht, die auf dieser tragfähigen Struktur gründen.

 

Sicherung der Baugrube. Die Ziegelsteinreste auf der linken Säule belegen, dass der Bohrer in die Fundamente der im II. Weltkrieg zerstörten Kaiserin-Augusta-Schule eingedrungen ist. Die Mauerreste zwischen den Säulen wurden später mit dem Bagger beseitigt.

 

Gießen einer Fundamentsäule

 

Bohren der Fundamentsäulen

 

Kran und Ausblicke des Kranführers

 

Der Untergrund des Kammermusiksaals wird vorbereitet.

 

Die 6 bis 8 m tief in den Untergrund eingelassenen Säulen wurden am oberen Ende freigebohrt, um später hierauf die Stahlgefleche für die Streifenfundamente anbringen zu können.

 
 

Unterhalb der später zu gießenden Bodenplatte ist der Neubau isoliert,  um das Gebäude mit wenig Heizenergie bewirtschaften zu können.

 
 

Der Erweiterungsbau des Humboldt-Gymnasiums macht gute Fortschritte. Das Foto zeigt den zukünftigen Kammermusiksaal mit Bodenplatte und Verschalungen für die Außenwände.Der Baukran steht auf einer Bodenplatte in Höhe der Null-Ebene.

 

Die Panoramaaufnahme lässt östlich des Kammermusiksaals die Streifenfundamente für die Klassen- und Kursräume erkennen. Hier läuft eine Mauer auf den Betrachter und somit auf den A-Trakt zu.

 

Bauzustand Kammermusiksaal (15.11.2016)

 

Planung Kammermusiksaal: Auf 197,61 m2 finden sich 153 feste Plätze, die vom Standort des Flügels nach Osten hin ansteigen.

 

In der Nachbarschaft des Kammermusiksaals erhält die Oberstufe einen 87,4 m2 großen Aufenthaltsraum.

 

Ebenfalls im Erdgeschoss des Neubaus entsteht eine Lehrküche mit Speisesaal. Das Humboldt-Gymnasium wird mit Eröffnung der Lehrküche das Fach Ernährungslehre anbieten.

 

Der weiße und der blaue Transporter markieren die Nordostecke des Neubaus, in der Lehrküche und Speisesaal in 2 Jahren fertiggestellt sein sollen.

 

Neue Kunst-, Informatik- und Physikräume entstehen im 3. Stock des Neubaus.

 

Der Kunstkurs Volzer bearbeitet den Bauzaun visionär.

 

Vorbereitung für die Dämmung der Bodenplatte

 

Adventszeit am Humboldt-Gymnasium

Der Humboldt-Ring hat der Baumannschaft einen Weihnachtsbaum spendiert.

 

Die Bauarbeiter stellen den Stern von Bethlehem nach.

 
 

Zum Adventssingen im Kammermusiksaal fehlt nicht mehr viel.

 

Fortschritte beim Kammermusiksaal

 

Panorama Baustelle

 
 

Panorama Südstadt vom A-Trakt

 

Das Gießen der ersten Außenwände wird vorbereitet.

 

Fortschritte beim Kammermusiksaal

 

Stufen des Kammermusiksaals

 

Wiederholt bin ich gefragt worden, ob der Kammermusiksaal nicht recht klein sei. Der Schnitt lässt erkennen,dass der Kammermusiksaal sich bis vom Kellergeschoss bis in das Erdgeschoss erstreckt und daraus die Größe von knapp 200 m2 resultiert.

 

Das Erdgeschoss ist in der Entstehung begriffen.

 

Die Wand wird gegossen.

 

Am Vortag sah die zukünftige Wand noch so aus.

 
 
 

Raum entsteht. Ein gelb behelmter Bauarbeiter schaut aus einem der Fenster der späteren Lehrküche und denkt - so wollen wir einmal annehmen - an die Waffelkränze, die die Q2 für die Baucrew gebacken hat.

 

Der Kammermusiksaal erwartet die nächste Lieferung Beton.

 

Der Neubau wächst in der Erdgeschossebene

 

Blick in die zukünftige Lehrküche. Fensteröffnungen zur Straße sind vorbereitet. Deckenstützen für die Errichtung der Betondecke liegen bereit.

 

Fortschritte am Kammermusiksaal. Die Nebenräume im Tiefgeschoss werden für das Gießen der Decke vorbereitet.

 

Der Beton des Kammermusiksaals ist mit mehreren Lagen von Stoffen zur Wärmedämmung versehen. Die Basis bildet ein Anstrich aus Kaltbitumen. Es folgt eine Lage Dachpappe, die mit einem Brenner erhitzt und dann auf das Bitumen gepresst wird. Die partiell flüssig gewordene Dachpappe verbindet sich beim Abkühlen mit dem in die Betonoberfläche eingedrungenen Kaltbitumen. Die weitere Dämmung erfolgt durch zwei Lagen geschäumten Kunststoffs. Abschließend wird der Übergang zum Erdreich bzw. zu den Stützsäulen mit Sand verfüllt, der Feuchtigkeit gut ins tiefere Sediment ableitet. So wird u. a. verhindert, dass bei starkem Frost das Wasser gefriert und die Volumenausdehnung von rund 9% beim Wechsel des Aggregatzustands zur Frostsprengung mit Schädigung der Gebäudesubstanz führt.

 

Zustand der Baustelle am 16. Dezember 2016

 
 

Der Schulträger hat die Sanierung des Hallenbades abgeschlossen. Als letzte Maßnahme wurde die Fensterfront erneuert, indem neue Energie sparende Fenster eingesetzt wurden. Das Aufheizen der Atmosphäre durch grob undichte Fensterrahmen ist Geschichte. Die Sanierung erfolgte auf Anregung der Schule. Nun kommt - nach Entfernung der alten, „blinden“ Scheiben - auch endlich die vom Kunstkurs Korte gemalte Unterwasserwelt voll zur Geltung. Die Kosten der Sanierung dürften sich bald amortisieren, da der Temperaturunterschied zur Außenwelt von bis zu 40 Grad Celsius nicht mehr nahezu ungehindert ausgeglichen wird.

 

Baustelle 22.12.2016, 8.00 Uhr

 

Der Guss der Bodenplatte ist abgeschlossen. Die Schulleitung wünscht allen Blog-Beobachtern ein entspanntes Weihnachtsfest und Vorfreude auf das kommende Baujahr 1

 

Baustelle 22.12.2016

 

Auch im neuen Jahr ermöglicht die Witterung eine Fortsetzung der Rohbauarbeiten.

 

Der Rohbau wird im Straßenbild mehr und mehr sichtbar. Die Höhe des Kammermusiksaals lässt sich bereits abschätzen.

 

Erfreulich rasch geht parallel zum Neubau die Sanierung des Musiksaals voran. Voraussichtlich kann er Ende Januar wieder genutzt werden.

 

Das im Musiksaal neu angebrachte System von Gardinenschienen soll in allen Klassen des A-Trakts zeitnah installiert werden.

 

Sachstand 2. Februar 2017

 

Das Treppenhaus im Guss

 

Eine Treppe schwebt heran.

 

Im Vordergrund ein unterteilbarer Mehrzweckraum

 

Die Arbeitsbühne für die Fertigstellung der Außenwand des Kammermusiksaals wird fertiggetellt.

 

Enthüllung des Aufzugschachts

 

Kiesflächen auf dem Dach des PZ verbessern die Klimatisierung des bisherigen Neubaus. Für ein klassisches Flachdach mit Kiesauflage ist die Statik zu fragil.

 

Auf der Baustelle wird jetzt verstärkt mit Beton-Fertigteilen gearbeitet, die präzise eingepasst werden.

 

Bei günstigen Temperaturen schreitet die Arbeit am Erdgeschoss rasch voran. Innerhalb weniger Stunden werden Deckenelemente für 60 bis 100 m2 große Räume montiert.

Die  folgenden Bilder stammen vom 13.02.2017.

 

Der 1. Stock des Rohbaus wird begonnen.

 
 

1. Stock des Neubaus am 1. März 2017

 
 

Übergang zum Altbau

 

Gießen einer Wand

 

Dr. H. Junge, Schulleiter