29.09.2026 bis 06.11.2026
Klausurphase Q2
06.10.2026 bis 19.11.2026
Klausurphase EF / Q1
17.10.2026 bis 01.11.2026
Herbstferien
19.10.2026 bis 24.10.2026
Ümi Ferienprogramm
01.11.2026 bis 02.11.2026
Allerheiligen
02.11.2026 bis 14.11.2026
Praktikum Jg. 10
03.11.2026
Fachkonferenz Sport
04.11.2026
Schulkonferenz (I006)
05.11.2026 bis 06.11.2026
Quartalsende Q2
05.11.2026
JuBiExKonzert Leo Koch-Quartett, KA-Saal
07.11.2026
ZettEmm, Festival für zeitgenössische Musik, Alte Feuerwache
09.11.2026
Suchtprävention: Elternabend zum Thema "Alkohol, Pubertät und Rausch"
10.11.2026
Humboldt liest (Jg. 5-10)
10.11.2026
Klassenkonzert 6cm, KA-Saal
12.11.2026
Teamkonferenzen 5er und 10er
12.11.2026
JuBiEx-Konzert, Lorenz Soules, KA-Saal
13.11.2026 bis 15.11.2026
Konrad Adenauer Wettbewerb, RMS
17.11.2026 bis 18.11.2026
Quartalsende EF/Q1
17.11.2026
Teamkonferenzen 6er, 8er, 9er
17.11.2026
Klassenkonzert 7em, KA-Saal

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NS-Erzählcafé

27.10.2023

Am Donnerstag, den 19. Oktober 2023, hatten wir, die beiden Geschichte-LK der Q2, die Chance im Kölner NS-Erzählcafé eine Zeitzeugin zu erleben. Zusammen mit Frau Dr. Rosch besuchten wir die Veranstaltung. Dort berichten Überlebende vor Schulklassen und anderen Gästen von ihrem Verfolgungsschicksal. Wir hörten einen Bericht von Marina Saksaganska. Sie erzählte uns, wie sie als kleines Mädchen den Überfall Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion und die darauffolgende Gewalt, Verschleppung und Ermordung unzähliger Menschen überlebte. Die gebürtige Ukrainerin war als Jüdin täglicher Angst ausgesetzt und versteckte sich über zwei Jahre hinweg mit ihrer älteren Schwester. Ihre Mutter hatte sie bereits früh durch die Nationalsozialisten verloren. Ihr Vater kämpfte an der Front. Marina erzählte uns, wie sie durch viel Glück, Hoffnung und Hilfe von anderen Menschen überleben konnte und sich nach der Befreiung der Ukraine durch die Rote Armee ein neues Leben aufbaute. 

Zuvor sahen wir noch einen kurzen Animationsfilm über Marinas Verfolgungsgeschichte. Dieser Film wurde gedreht, um das Bewusstsein für Krieg und Antisemitismus zu schärfen. 

Gegen Ende durften wir Schülerinnen und Schüler noch Fragen stellen und uns Fotos ansehen, die Marina mitgebracht hatte. Uns hat dieser Austausch sehr gefallen. Wir finden es wichtig, die persönlichen Berichte der Überlebenden wertzuschätzen, um so gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit aufmerksam zu machen.  

(Medi Gielow Q2)