29.09.2026 bis 06.11.2026
Klausurphase Q2
06.10.2026 bis 19.11.2026
Klausurphase EF / Q1
02.11.2026 bis 14.11.2026
Praktikum Jg. 10
03.11.2026
Fachkonferenz Sport
04.11.2026
Schulkonferenz (I006)
05.11.2026 bis 06.11.2026
Quartalsende Q2
05.11.2026
JuBiExKonzert Leo Koch-Quartett, KA-Saal
07.11.2026
ZettEmm, Festival für zeitgenössische Musik, Alte Feuerwache
09.11.2026
Suchtprävention: Elternabend zum Thema "Alkohol, Pubertät und Rausch"
10.11.2026
Humboldt liest (Jg. 5-10)
10.11.2026
Klassenkonzert 6cm, KA-Saal
12.11.2026
Teamkonferenzen 5er und 10er
12.11.2026
JuBiEx-Konzert, Lorenz Soules, KA-Saal
13.11.2026 bis 15.11.2026
Konrad Adenauer Wettbewerb, RMS
17.11.2026 bis 18.11.2026
Quartalsende EF/Q1
17.11.2026
Teamkonferenzen 6er, 8er, 9er
17.11.2026
Klassenkonzert 7em, KA-Saal
19.11.2026
Konzert Gitarrenklasse Malasiotis, A307
19.11.2026
Informationsabend für Grundschuleltern (Alexander-/Musikzweig) (PZ)
20.11.2026
Runder Tisch

Änderungen vorbehalten

Achtsamkeitsbasierte Suchtprävention am Humboldt Gymnasium

Start des AmSel-Projekts ab April 2021
 

Das Beratungsteam hat sich erfolgreich für die Durchführung des AmSel-Projekts beworben und wird ab April 2021 zu AmSel-Multiplikatoren geschult. Bei der Umsetzung des Projekts werden wir langfristig unterstützt von der Fachstelle für Suchtprävention (Caritas/Diakonie) und der AG Gesundheitsförderung und Prävention der Kliniken Essen-Mitte und der Universität Duisburg-Essen.

Hintergrund:
Wenn Kinder, Jugendliche und Lehrende in der Schule gezielt ihre Fähigeiten zu Achtsamkeit und Mitgefühl stärken, fördert dies ihre Selbstregulation und stärkt langfristig ihre Resilienz gegenüber Suchtgefahren. Das Projet AmSel fördert diese Fähigkeiten und leistet hier Pionierarbeit.
Empirische Studien zeigen, dass 15 Prozent aller schulpflichtigen Kinder und Jugenlichen psychische Störungen wie Hypermotorik, Aufmerksamkeitsstörungen, Stresssymptome, negative Stimmung und erhöhe Impulsivität aufweisen. Diese wiederum werden als Risikofaktoren für die spätere Entwicklung von Suchterkrankungen identifiziert.
Bei den Maßnahmen der Suchtprävention gewinnt Achtsamkeit stark an Bedeutung. Denn nachweislich stärkt eine regelmäßige Achtsamkeitspraxis den bewussten Umgang mit quasi-automatisierten Reiz-Reaktionsabläufen und die Selbststeuerung. Speziell bezogen auf Sucht liegen Erkenntnisse vor, die die Zunahme körperlicher Regulationsfähigkeiten durch Achtsamkeitspraxis bei gleichzeitiger Abnahme von Drogenkonsum zeigen.  
Ziel des Projekts ist daher die Förderung von Selbstregulation, Beziehungsfähigkeit und Resilienz in der Schule. Die Finanzierung läuft über das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW.
 

Für das Beratungsteam
U. Ackers