02.09.2026 bis 03.09.2026
1. Schultag (Unterricht endet nach der 6. Stunde)
02.09.2026
Ümi Teamsitzung 13:15 Uhr
03.09.2026
Einschulungsfeier neue 5er im PZ
03.09.2026
Ümi-Start um 13:15 Uhr
08.09.2026
Klassenpflegschaften Jg. 7
08.09.2026
Stufenpflegschaft EF
09.09.2026
Stufenpflegschaft Q2
10.09.2026
Klassenpflegschaften Jg. 8
10.09.2026
Klassenpflegschaften Jg. 5
11.09.2026
Humboldt liest (Jg. 5-10)
14.09.2026 bis 19.09.2026
7er-Fahrt (3-tägig)
14.09.2026
Ümi Teamsitzung 16:00 Uhr
15.09.2026
Klassenpflegschaften Q1
15.09.2026
Klassenpflegschaften Jg. 9
17.09.2026
Klassenpflegschaften Jg. 6
17.09.2026
Klassenpflegschaften Jg. 10
18.09.2026
Runder Tisch
21.09.2026 bis 22.09.2026
Jom Kipur
21.09.2026
Angekündigte Brandschutzübung
23.09.2026
Ümi Picknick

Änderungen vorbehalten

Achtsamkeitsbasierte Suchtprävention am Humboldt Gymnasium

Start des AmSel-Projekts ab April 2021
 

Das Beratungsteam hat sich erfolgreich für die Durchführung des AmSel-Projekts beworben und wird ab April 2021 zu AmSel-Multiplikatoren geschult. Bei der Umsetzung des Projekts werden wir langfristig unterstützt von der Fachstelle für Suchtprävention (Caritas/Diakonie) und der AG Gesundheitsförderung und Prävention der Kliniken Essen-Mitte und der Universität Duisburg-Essen.

Hintergrund:
Wenn Kinder, Jugendliche und Lehrende in der Schule gezielt ihre Fähigeiten zu Achtsamkeit und Mitgefühl stärken, fördert dies ihre Selbstregulation und stärkt langfristig ihre Resilienz gegenüber Suchtgefahren. Das Projet AmSel fördert diese Fähigkeiten und leistet hier Pionierarbeit.
Empirische Studien zeigen, dass 15 Prozent aller schulpflichtigen Kinder und Jugenlichen psychische Störungen wie Hypermotorik, Aufmerksamkeitsstörungen, Stresssymptome, negative Stimmung und erhöhe Impulsivität aufweisen. Diese wiederum werden als Risikofaktoren für die spätere Entwicklung von Suchterkrankungen identifiziert.
Bei den Maßnahmen der Suchtprävention gewinnt Achtsamkeit stark an Bedeutung. Denn nachweislich stärkt eine regelmäßige Achtsamkeitspraxis den bewussten Umgang mit quasi-automatisierten Reiz-Reaktionsabläufen und die Selbststeuerung. Speziell bezogen auf Sucht liegen Erkenntnisse vor, die die Zunahme körperlicher Regulationsfähigkeiten durch Achtsamkeitspraxis bei gleichzeitiger Abnahme von Drogenkonsum zeigen.  
Ziel des Projekts ist daher die Förderung von Selbstregulation, Beziehungsfähigkeit und Resilienz in der Schule. Die Finanzierung läuft über das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW.
 

Für das Beratungsteam
U. Ackers