02.09.2026 bis 03.09.2026
1. Schultag (Unterricht endet nach der 6. Stunde)
02.09.2026
Ümi Teamsitzung 13:15 Uhr
03.09.2026
Einschulungsfeier neue 5er im PZ
03.09.2026
Ümi-Start um 13:15 Uhr
08.09.2026
Klassenpflegschaften Jg. 7
08.09.2026
Stufenpflegschaft EF
09.09.2026
Stufenpflegschaft Q2
10.09.2026
Klassenpflegschaften Jg. 8
10.09.2026
Klassenpflegschaften Jg. 5
11.09.2026
Humboldt liest (Jg. 5-10)
14.09.2026 bis 19.09.2026
7er-Fahrt (3-tägig)
14.09.2026
Ümi Teamsitzung 16:00 Uhr
15.09.2026
Klassenpflegschaften Q1
15.09.2026
Klassenpflegschaften Jg. 9
17.09.2026
Klassenpflegschaften Jg. 6
17.09.2026
Klassenpflegschaften Jg. 10
18.09.2026
Runder Tisch
21.09.2026 bis 22.09.2026
Jom Kipur
21.09.2026
Angekündigte Brandschutzübung
23.09.2026
Ümi Picknick

Änderungen vorbehalten

Alexander von Humboldt

Alexander von Humboldt (1769 – 1859)

Alexander von Humboldt hat ein ungewöhnliches Leben geführt: Er war ein Welt- reisender, ein Diplomat, ein Naturforscher, ein Professor, aber auch ein „Erzpreuße“, wie er in manchen Büchern genannt wird.


Die Leute, die über ihn berichten, loben seinen einfachen Lebensstil, seine Selbstdisziplin, Willenskraft, Arbeitseifer, Pünktlichkeit, nüchternes Rechnen mit Fakten und sein unbeirrbares Streben nach dem als richtig Erkannten.....


Er wurde vor allem berühmt wegen seiner modernen Forschungsergebnisse über die Natur unbekannter Gegenden. Dies Wissen hat er auf vielen Reisen gesammelt, z.B. auf seinen berühmtesten Reisen durch Lateinamerika. Dort machte er von 1799 – 1804 genaue Ortsbestimmungen an unbekannten Flüssen und Höhenmessungen: Er bestieg z.B. den Vulkan Chimborazo bis in die Höhe von 5400 m und maß auch die Temperaturen im Meeresstrom an der Küste Perus, der nachher nach ihm mit Humboldtstrom benannt wurde. Auf seinen Reisen hat er auch 60.000 Pflanzen bestimmt und dafür Material gesammelt.


Von 1807 bis 1827 lebte er in Paris und arbeitete mit Wissenschaftlern aus aller Welt über seine Amerikareise. 1827 kam er nach Berlin zurück und hielt dort Vorlesungen über seine Weltbeschreibung.1829 nahm er wieder an einer Expedition teil, die nach Russland ging, dort brachte er ein weltweites Netz magnetischer Beobachtungs-stationen zustande. Als er wieder nach Berlin zurückkam (1830), schrieb er ein Buch über sein gesammeltes Wissen „Cosmos“, das als erstes Lehrbuch für Geophysik gilt.


Schon ein Jahr nach seinem Tod gründete man eine „Alexander-von-Humboldt-Stiftung für Naturforschung und Reisen“, die seine Art zu arbeiten auch anderen ermöglichen sollte.


Roman Aslan (5a), Berkan Solmaz (5a), 2001